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Entdecken Sie hier eine ausgewählte Sammlung aktueller Studien und Umfragen, die sich insbesondere auf die Verbreitung und Nutzung von Generativer KI konzentrieren.

Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Erkenntnisse und erfahren Sie, wie die Künstliche Intelligenz in verschiedenen Branchen und Anwendungsbereichen eingesetzt wird.
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Mai 2024
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KI am Arbeitsplatz: Die neue Ära

Im Jahr 2024 hat die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz weltweit Einzug gehalten.

 

Laut dem aktuellen Work Trend Index von Microsoft und LinkedIn nutzen bereits 75 % der globalen Wissensarbeiter KI.

 

Obwohl die KI das Potenzial hat, die Produktivität und Kreativität zu steigern, haben viele Führungskräfte Schwierigkeiten bei der Implementierung. Besonders die Ermittlung des Return on Investment (ROI) und die ethische Verwaltung von KI stellen Herausforderungen dar.

 

Die Mitarbeiter hingegen nehmen KI-Tools proaktiv an, oft ohne offizielle Anleitung. Dies deutet auf einen Wandel hin zu KI-getriebenen Arbeitsdynamiken hin. Um das transformative Potenzial der KI voll auszuschöpfen, müssen Organisationen nun strategische KI-Implementierungen, umfassende Schulungen und eine innovationsfördernde Kultur betonen. 

April 2024

 Generative KI ist weiter auf dem Vormarsch

In der aktuellen Studie von Hays wurden rund 1.000 Beschäftigte in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Anwendung von KI-Tools in ihren Unternehmen befragt. 

Hier die Ergebnisse im Überblick: 

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März 2024

Studie PwC: Generative KI als Wachstumsmotor für Österreichs Wirtschaft

Generative KI, mit Modellen wie ChatGPT, könnte bis 2030 das österreichische BIP um 25 Milliarden Euro erhöhen. Laut PwC finde diese Technologie mittlerweile über die Kommunikationsbranche hinaus Anwendung, etwa im Finanz- und Pharmasektor, und kann daher die Arbeitsproduktivität umfassend steigern. Der Erfolg hänge jedoch von regulatorischen und innovativen Rahmenbedingungen ab. Trotz potenzieller Risiken, wie Deepfakes, werde generative KI als Ergänzung zu bestehenden Jobs gesehen, die Produktivität steigern und den Fachkräftemangel mildern könnte.

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Bild wurde von ChatGPT unter dem Hinweis auf den Artikel generiert

Februar 2024

 Mitarbeitende möchten mehr KI-Weiterbildung

Mitarbeitende äußern verstärkt den Wunsch, mehr über künstliche Intelligenz (KI) zu lernen, stoßen jedoch auf ein Manko an entsprechenden Weiterbildungsangeboten seitens der Unternehmen. Eine aktuelle Trendence-Umfrage unter 6.246 Beschäftigten zeigt, dass, obwohl zwei Drittel der Arbeitnehmer an KI-Weiterbildungen interessiert sind, lediglich ein geringer Prozentsatz solche Schulungen tatsächlich erhält. Dies verdeutlicht eine Diskrepanz zwischen dem Bedarf an Weiterbildung und den von Arbeitgebern bereitgestellten Möglichkeiten.

Januar 2024

 AMS setzt auf ChatGPT für moderne Berufsberatung

Das österreichische Arbeitsmarktservice (AMS) bringt mit dem Berufsinfomat, einem auf ChatGPT basierenden Tool, frischen Wind in die Berufsberatung. Dieser digitale Assistent bietet schnelle, automatisierte Orientierung in mehreren Sprachen zu berufsbezogenen Themen für Menschen aller Altersstufen. Johannes Kopf, der Leiter des AMS, betont, dass der Berufsinfomat nicht nur individuell angepasste Jobinformationen bereitstellt, sondern auch die Berater entlastet. Das Tool ermöglicht interaktive Gespräche für maßgeschneiderte Informationen. Das AMS ist stolz darauf, die erste europäische Arbeitsvermittlungsagentur zu sein, die ein solches Programm einführt. Wichtig sei dabei die geschlechtsneutrale Ausrichtung des Tools, um sicherzustellen, dass Jobvorschläge nicht durch gesellschaftliche Stereotype beeinflusst werden.

November 2023

Unternehmen fehlt Wissen zum Einsatz von KI-Technologien

In Deutschland nutzt jedes achte Unternehmen nach eigener Darstellung künstliche Intelligenz. Das geht aus einer Erhebung hervor, die das Statistische Bundesamt veröffentlicht hat. Angeschrieben wurden dafür rund 80.000 Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten. Dabei stellte sich heraus, dass vor allem größere Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten die moderne Technologie mit einem Anteil von 35 Prozent stärker nutzen als kleine Unternehmen. Hier war nur jedes zehnte (zehn Prozent) mit der neuen Technologie unterwegs.

Häufigste Einsatzfelder sind den Antworten zufolge die Buchführung (25 Prozent) und IT-Sicherheit (24 Prozent). Auch bei Produktions- und Dienstleistungsprozessen (22 Prozent) sowie in der Unternehmensverwaltung (20 Prozent) werde künstliche Intelligenz eingesetzt. Genutzt werden unter anderem KI-Technologien zur Sprach- und Texterkennung.

Vielen Unternehmen fehlen aber Informationen und Wissen zum Einsatz der KI-Technologien, geben sie selbst an.

November 2023

Unternehmen fehlt Wissen zum Einsatz von KI-Technologien

In Deutschland nutzt jedes achte Unternehmen nach eigener Darstellung künstliche Intelligenz. Das geht aus einer Erhebung hervor, die das Statistische Bundesamt veröffentlicht hat. Angeschrieben wurden dafür rund 80.000 Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten. Dabei stellte sich heraus, dass vor allem größere Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten die moderne Technologie mit einem Anteil von 35 Prozent stärker nutzen als kleine Unternehmen. Hier war nur jedes zehnte (zehn Prozent) mit der neuen Technologie unterwegs.

Häufigste Einsatzfelder sind den Antworten zufolge die Buchführung (25 Prozent) und IT-Sicherheit (24 Prozent). Auch bei Produktions- und Dienstleistungsprozessen (22 Prozent) sowie in der Unternehmensverwaltung (20 Prozent) werde künstliche Intelligenz eingesetzt. Genutzt werden unter anderem KI-Technologien zur Sprach- und Texterkennung.

Vielen Unternehmen fehlen aber Informationen und Wissen zum Einsatz der KI-Technologien, geben sie selbst an.

Oktober 2023

KI im Arbeitsalltag: Arbeitnehmer sind bereit, aber wo bleiben die Arbeitgeber?

Eine aktuelle Studie von LinkedIn offenbart, dass 55 % der deutschen Arbeitnehmer davon ausgehen, Künstliche Intelligenz (KI) werde ihren Arbeitsalltag in den nächsten fünf Jahren signifikant verändern. Überraschenderweise sind es nicht die Arbeitnehmer, die zögern: Ganze 78 % freuen sich darauf, durch KI produktiver zu werden und schnelleren Zugang zu Informationen zu erhalten.

Trotz dieser positiven Einstellung der Arbeitnehmer zeigt die Studie, dass lediglich ein Drittel der deutschen Unternehmen KI-Tools aktiv einsetzt. Dies steht im Kontrast zu Ländern wie den USA und Indien, in denen der Einsatz von KI-Technologien bereits deutlich weiter fortgeschritten ist.

Ein weiteres Hindernis stellt die mangelnde Schulung dar. Fast die Hälfte der Arbeitnehmer fühlt sich von ihrem Arbeitgeber nicht dazu ermutigt, Fähigkeiten im Bereich KI zu entwickeln. Diese Lücke führt zu Unsicherheiten und sollte dringend geschlossen werden. Es ist somit höchste Zeit, dass Arbeitgeber die Initiative ergreifen und den Einsatz von KI im Arbeitsalltag fördern, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

September 2023

ChatGPT-4 ist das aktuell beste Sprachmodell

In der rasant wachsenden Welt der künstlichen Intelligenz (KI) ist die Wahl des richtigen KI-Tools entscheidend. Aktuelle Vergleiche und Tests zeigen, dass ChatGPT sich als Spitzenreiter in der KI-Landschaft etabliert hat.

In einer Chatbot-Arena haben über 70.000 Benutzer verschiedene KI-Modelle gegeneinander getestet und bewertet. Das Ergebnis war eindeutig: ChatGPT-4 stand an der Spitze der Rangliste, gefolgt von Cloud AI. Dieses Ergebnis unterstreicht die Überlegenheit von ChatGPT in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Genauigkeit.

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August 2023

McKinsey Studie: Bis zu 1,6 Millionen weniger Büroangestellte in den USA

Bis 2030 könnte die durch generative KI angetriebene Automatisierung bis zu 30% der Arbeitsstunden in der US-Wirtschaft betreffen. Besonders betroffen sind wahrscheinlich Tätigkeiten wie Büro- und Backoffice-Aufgaben sowie der Kundenservice. Es wird prognostiziert, dass die Nachfrage nach Büroangestellten bis 2030 um 1,6 Millionen Arbeitsplätze sinken könnte. Dennoch habe die generative KI das Potenzial, die Arbeitsproduktivität in den USA jährlich um 0,5 bis 0,9 Prozentpunkte bis 2030 zu steigern.

Generative KI, die in der Lage ist, Muster in großen Datenmengen zu erkennen und neue Inhalte zu erstellen, erweitert die Automatisierungsmöglichkeiten auf eine breite Palette von Berufen: So kann Sie in Bereichen Code-Schreiben, Produktgestaltung, Erstellung von Marketinginhalten und -strategien, Optimierung von Betriebsabläufen, Analyse von Rechtsdokumenten, Bereitstellung von Kundenservice über Chatbots und sogar zur Beschleunigung wissenschaftlicher Entdeckungen eingesetzt werden.

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Juli 2023

Studie: ChatGPT steigert Produktivität und Qualität in der Texterstellung

Eine am 13. Juli 2023 in "Science" veröffentlichte Studie des MIT zeigt, dass ChatGPT die Produktivität von Schreibaufgaben erheblich steigern kann. Die Studie rekrutierte 453 Fachleute wie Marketing-Experten und Manager, die gebeten wurden, verschiedene Textarten zu erstellen. Die Hälfte der Gruppe wurde dann angewiesen, ChatGPT für die Erstellung eines zweiten Textes zu verwenden.

Ergebnisse zeigen, dass die Gruppe, die ChatGPT nutzte, die Aufgabe im Durchschnitt 40% schneller beendete und die Qualität der Texte um 18% anstieg. Insbesondere Fachleute, die ohne das Tool weniger gut abschnitten, profitierten davon. Die Studie deutet darauf hin, dass ChatGPT als eine Art virtueller Assistent fungieren kann, der dabei hilft, Output zu verfeinern und bessere Inhalte zu produzieren.

Jedes zweite Startup in Deutschland nutzt ChatGPT & Co.

  • 53 Prozent setzt bereits KI-Anwendungen zur Textgenerierung ein

  • Nur 9 Prozent wollen auch in Zukunft keine generative KI verwenden

Wenn es um das Erledigen von Routineaufgaben geht, nutzt ein Großteil der deutschen Startups bereits Sprachassistenten wie ChatGPT. Eine Umfrage der Bitkom hat ergeben:  In mehr als der Hälfte der deutschen Startups (53 Prozent) kommt generative KI zur Textgenerierung wie ChatGPT bereits zum Einsatz. Weitere 11 Prozent nutzen solche Tools noch nicht, haben dies aber bereits geplant, 21 Prozent können es sich für die Zukunft vorstellen. Befragt wurden 203 Tech-Startups.

Nur jedes elfte Startup (9 Prozent) nutzt keine generative Text-KI und schließt dies auch für die Zukunft aus. 6 Prozent können oder wollen dazu keine Angaben machen. 9 von 10 Gründerinnen und Gründern (86 Prozent) geben überdies an, gut erklären zu können, was ChatGPT ist und 13 Prozent wissen ungefähr, worum es dabei geht.

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Juni 2023

ChatGPT besteht US-Examen für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Die künstliche Intelligenz (KI) ChatGPT hat in ihrer neuesten Version GPT 4.0 beeindruckende Fortschritte gemacht und besteht jetzt auch die US-Examen für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Im Gegensatz zur vorherigen Version GPT 3.5, die Schwächen im Bereich Rechnungswesen aufwies, löste GPT 4.0 85,1% der Testaufgaben korrekt.

Drei verschiedene Versionen von ChatGPT wurden vom Team um Marc Eulerich von der Universität Duisburg-Essen getestet, darunter eine, die spezifisch für Rechnungswesen trainiert und durch Plugins erweitert wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass KI-Systeme leistungsfähig genug sind, um diese anspruchsvollen Prüfungen zu bestehen.

Die Implikationen für die Buchhaltung und verwandte Berufe sind gemischt. Während einige Arbeitsplätze durch die KI gefährdet sein könnten, sehen andere die KI als hilfreiches Werkzeug, das Routineaufgaben automatisiert und Menschen erlaubt, sich auf komplexere Aspekte ihrer Arbeit zu konzentrieren. Trotz der Fortschritte der KI müssen sensible und wichtige Entscheidungen weiterhin von Menschen überprüft und kontrolliert werden.

Hier der Link zum Bericht der Uni. Duisburg-Essen

Mai 2023

KI wird mehr Jobs bringen 

Trotz weit verbreiteter Befürchtungen, dass Künstliche Intelligenz (KI) Arbeitsplätze vernichten könnte, behaupten Ökonomen der Deutschen Bank Research, dass KI letztlich mehr Arbeitsplätze schaffen wird als sie vernichtet. Ihre Aussage basiert auf historischen Daten, die zeigen, dass technologischer Fortschritt nicht zu dauerhaftem Arbeitsplatzverlust geführt hat.

Das World Economic Forum (WEF) teilt diese Ansicht und prognostiziert, dass trotz der Übernahme von rund 80 Millionen Jobs durch KI in den nächsten fünf Jahren insgesamt mehr Arbeitsplätze durch den Einsatz von KI entstehen werden als wegfallen werden. Obwohl sich die Arbeitswelt und viele Berufsbilder stark verändern werden, eröffnen diese Veränderungen neue Beschäftigungsmöglichkeiten.

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Die Grafik von DB Research zeigt, dass die ersten drei industriellen Revolutionen die Arbeitslosigkeit nicht erhöht haben. Daher wird wahrscheinlich auch die aktuelle, vierte industrielle Revolution, die durch KI geprägt ist, nicht zu mehr Arbeitslosigkeit führen.

Hier der Link zu den Beiträgen der Deutschen Bank Research (zitierte Studie ist vom 22. Mai 2023)

Harvard Business Manager: Unternehmen sparen Geld mit ChatGPT

Das Magazin legt in seiner Mai-Ausgabe den Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz und zitiert folgende Ergebnisse einer US-Umfrage:

  • 48 Prozent der US-Unternehmen, die ChatGPT einsetzen, haben deswegen Arbeitskräfte ersetzt

  • 68 Prozent der Mitarbeitenden sagen ihren Vorgesetzten nicht, dass sie KI-Tools nutzen

  • Die Bereiche für die ChatGPT am häufigsten verwendet wird sind: Programmieren, Texte und Inhalte erstellen, Kundenbetreuung, Meetings und Dokumente zusammenfassen, Recherchieren und Aufgabenlisten erstellen. 

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Die Titelstory des Harvard Business Manager vom Mai 2023: „Die fünf größten Mythen über KI“ ist unter folgendem Link zu lesen:

April 2023

Adesso-Umfrage: ChatGPT verändert die Arbeitswelt und Mitarbeitende brauchen ChatGPT-Schulungen

Die Unternehmensberatung Adesso aus Dortmund hat im April 2023 500 deutsche Führungskräfte interviewt.    Im Dossier „ChatGPT in Unternehmen – Spielzeug oder Game Changer“ wird unter anderem angeführt, in welchen Bereichen der Chatbot im Unternehmen zur Anwendung kommen könnte:

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Quelle: Adesso.de

80 Prozent der befragten Führungskräfte stimmen zudem folgender Aussage eher bzw. voll zu: „Wir müssen unsere Mitarbeitenden für den Einsatz von Anwendungen wie ChatGPT schulen“. Marketingverantwortliche stimmen sogar mit 92 Prozent zu!

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Quelle: Adesso.de

Hier der Link zum Download der gesamten Umfrage von Adesso:

Umfrage in den USA: 9 von 10 Unternehmen suchen nach ChatGPT-Kompetenz

Wenn Sie aktuell nach einem neuen Job suchen, sollten Sie vielleicht Ihre ChatGPT-Fähigkeiten verbessern. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt, dass 9 von 10 Unternehmen Mitarbeiter mit ChatGPT-Erfahrung suchen. Im April 2023 befragte ResumeBuilder.com über 1.000 Führungskräfte aus verschiedenen Branchen.

 

Die Umfrage ergab, dass 92% der Befragten derzeit neue Mitarbeiter einstellen und 91% davon Kandidaten mit ChatGPT-Kenntnissen bevorzugen. 

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30 Prozent der Unternehmensleiter halten den Bedarf an solchen Mitarbeitern für sehr hoch und 66 Prozent glauben, dass diese Fähigkeiten dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Stacie Haller, leitende Karriereberaterin bei Resume Builder, betont, dass Kandidaten mit ChatGPT- und KI-Kenntnissen bei fortschrittlichen Unternehmen besonders gefragt sind. Unternehmen konkurrieren darum, solche Mitarbeiter einzustellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die am häufigsten gesuchten Bereiche für ChatGPT-Kenntnisse sind Softwareentwicklung, Kundenservice, Personalwesen und Marketing.

In Bezug auf die Hierarchieebenen sind 50 Prozent der befragten Führungskräfte auf der Suche nach ChatGPT-erfahrenen Mitarbeitern für Einstiegspositionen, 39 Prozent für mittlere Positionen und 43 Prozent für Management- und Führungsebenen. Haller empfiehlt, Online-Anleitungen zu nutzen, um ChatGPT-Kenntnisse aufzubauen. Wer diese neue Technologie beherrscht, wird sich gegenüber anderen Kandidaten durchsetzen. ChatGPT-Expertise sollte im Lebenslauf zusammen mit anderen beruflichen und fachlichen Fähigkeiten aufgeführt und im Anschreiben erwähnt werden.

Hier der Link zur Umfrage: 

März 2023

PwC ChatGPT & KI-Studie: Österreicher:innen fürchten um Arbeitsplätze,

möchten Vorteile von KI aber im Job nutzen

Im Auftrag von PwC Österreich befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent im Februar 2023 insgesamt 1.001 Personen österreichweit im Alter zwischen 14 und 75 Jahren zu ihrem Nutzungs- und Einstellungsverhalten gegenüber ChatGPT und KI.

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Ein Ergebnis der Umfrage "Chancen und Ängste der Österreicher:innen - ChatGPT & Künstliche Intelligenz": 

Viele Österreicher:innen sehen Vorteile im Einsatz von KI: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) denkt, dass dadurch mühsame und lästige Aufgaben wegfallen könnten und sich die Arbeit effizienter gestalten lassen könnte. 40 Prozent möchten, dass die Vorteile von KI genutzt und zukünftig verstärkt zur Arbeitserleichterung eingesetzt werden.

Hier der Link zur Umfrage: 

Februar 2023

Studie der Heinrich Heine Universität Düsseldorf:

25 Prozent der Befragten setzen ChatGPT bereits beruflich ein

Das Ergebnis der Studie zeigt, dass ChatGPT bereits einem Viertel der Befragten bekannt ist und über ein Zehntel es bereits genutzt hat. Unter den 1.028 Befragten gaben insgesamt 11 Prozent an, ChatGPT regelmäßig zu nutzen oder es schon einmal ausprobiert zu haben. Im Hinblick auf den Nutzungskontext zeigt die neue Studie, dass die private Nutzung des KI-basierten Sprachmodells im Vordergrund steht. Mehr als die Hälfte der Nutzer gibt an, ChatGPT privat zu nutzen, ein Viertel der Befragten setzt den Chatbot bereits beruflich ein.

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Hier der Link zur Studie: 

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